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Familie Bernhard und Dorothea Haist
D-72270 Baiersbronn-Klosterreichenbach
Tel. +49(0)7442 8360
Fax +49(0)7442 836 200
 
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Das Wellness-Hotel  ... Der Ailwald ... Das Resort

 

Das ist eine Philosophie!

Unsere Vorfahren, vertrieben um des Glaubens Willen aus Norditalien fanden im schwarzen Wald ihr neues Zuhause.

Sie hatten nichts, arm waren sie - nicht insolvent. Sie haben nie über ihre Verhältnisse gelebt. Eher das Gegenteil.

Harte Arbeit, bereits vor dem Morgengrauen.

Geschäfte machen mit vom harten Leben geprägten Charakteren.

Die Härte der Natur, strenge Winter – kurze Sommer, keine Technik, notwendigste Bildung, angewiesen auf Lebenserfahrung und überlieferte Erlebnisse – pure Überlebenstaktik.

Und heute?

Facebook (der heutige Chef übersetzt: Faxenbuch) und Twitter!

Es gibt etwas dazwischen! Etwas sehr Gutes!

Das Wellness-Hotel im Schwarzwald, den Ailwaldhof

Die Philosophie

Natürlich wirst du als junger Hotelchef und einziger Sohn immer wieder von den Gästen gefragt: Was willst du mal werden?

Zuerst wollte ich Lokomotivführer werden:
Stellen Sie sich vor, wenn ein 5jähriger zum ersten Mal sieht, wie der 1. Mai-Baum für Berlin, im Ailwald geschlagen, über 40 m lang am Bahnhof Klosterreichenbach verladen wird. Und dann die Dampflok, die alle Wagen gezogen hat - langsam das Murgtal hinunterschnauft.

Dann wollte ich Pfarrer werden:
Die Robe, die Autorität. Das ging so lange gut, bis mein Vetter zu uns in den Weihnachtsurlaub kam. Natürlich waren auch viele Gäste da. Ich durfte meinen Eltern helfen, Geschirr spülen, Getränke servieren usw. Dafür durfte ich dann mit den Gästekindern spielen. Natürlich wollte ich auch mit meinem Vetter „Mensch ärgere dich nicht“ spielen. Dieser wiederum wehrte ab und sagte, dass er noch etwas lernen müsste. Interessant schaute ich ihm über die Schulter, wie er von rechts nach links schrieb und das in ganz anderen Schriftzeichen. Erstaunt fragte ich ihn, was das wäre. Darauf antwortete er, dass er Theologie studiere und hebräisch lernen müsste, weil er Pfarrer werden will. Mit meinen 7 Jahren war wiederum ein Traum geplatzt, da ich damals große Mühe hatte von links nach rechts in deutschen Buchstaben zu schreiben. (Übrigens ist mein Vetter heute Philosoph)

Dann wollte ich Rechtsanwalt werden:
Die Autos der Gäste, die Frauen – schön waren sie und sind es heute auch noch -, die Kinder wohlerzogen und schicke Kleider. Damals musste auf dem Anmeldungsbogen noch der Berufstand eingetragen werden: Rechtsanwalt! Anwalt ist ok – aber Rechtsverdreher?

Und zuletzt wollte ich Gast werden:
Aber woher mit dem Geld? Aber der liebe Gott hatte Mitleid mit mir. Da ich einerseits gerne zuhause bleiben wollte, weil mir Familie und Gäste über alles gingen, wollte ich jedoch auch so viel anderes sehen. Was denken Sie, was mit die Gäste alles erzählt haben, wo sie schon überall waren und welche Sehnsüchte und Wünsche in mir wuchsen? Und das mir, als Schwarzwaldbub?

Doch Papa und Mama haben mit ihren Freunden und Bekannten die Idee ihres Lebens: der Junge wird Koch!

Koch ?
Frauensache !

Spinnen die ?
Bei meinem Zeugnis der Wirtschaftschule ! Im Leben nie !
Die lachen mich alle aus.

Das Gegenteil war der Fall.

Mein Lehrchef, Paul Mertschuweit, vom Kurhotel Mitteltal – hatte mich schon von Anfang an besonders in Herz geschlossen. Frühdienst, Spätdienst, Strafdienst – das ganze ABC der Hotellerie, knallhart und erbarmungslos! Die Wehrdienstzeit war dagegen das reine Zuckerlecken.

Aber ich habe viel, sehr viel gelernt – nicht nur das Kochen. Menschenführung, Organisation, Bestellung, Lieferantenumgang, Menüerstellung etc. Und mein Lehrchef ist meistens an meinem freien Tag gekommen und hat geschaut, dass ich auch zuhause arbeite.

Mein Lehrchef hat mir dann auch die Türen der Welt eröffnet: Baden-Baden, Düsseldorf, München, Brüssel, Dominikanische Republik, Bogota, Hong Kong, Kairo, Bangkok, Dubai etc.

Und heute?

Heute bin ich Chef im Ailwaldhof: teilweise Koch, Bediener, Rezeptionist, Wellnessberater, Wanderführer, Forstwirt, Gärtner, Buchhalter, Kofferträger, Barchef, Mechaniker, Prediger, Politiker, Bankier, Müllmann, Portier, Berater, Rechtsanwalt, Architekt, Elektriker und nicht zuletzt Ehemann und Vater – nur die Lokomotive fehlt.

Aber eines lasse ich mir nicht nehmen: ich bin auch Gast in meinem Hotel in Baiersbronn. Gerne genieße ich die Momente mit den Gästen, ihre Erlebnisse, ihr Empfinden und Denken zu erfahren – und das ist mein großer Vorteil: mit allen Berufssparten. Die Denkweise wird offener, freier – ein anderer Schwarzwälder ist in mir herangereift!

In meinen Urlaubstagen zurückgekehrt aus dem fernen Ausland in den geliebten Ailwald, kam es immer wieder zu Belastungen des Gemütes. Auf der einen Seite hast zu frei: Zeit zur Muse und Heiterkeit. Auf der anderen Seite war es leider so: 6 Monate kalt, trist, neblig, kleine Räume niedrig und eng, wenig los und dann immer (fast) alles schwarz. Das drückt auf die Seele und auf das Gemüt.

Wobei wir hier jetzt inmitten der Ailwaldhof-Philosophie sind:

In den Wanderjahren ist dann der Entschluss gereift. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich gerne, wenn es denn finanziell geht, einiges anders machen:

Zuerst wurden alle Türen von 1,90 m auf 2,10 m erhöht. Stellen Sie sich folgendes Jugenderlebnis vor: Meine Schwester und ich wurden von unseren Eltern in den Südschwarzwald in ein über die Ländergrenzen bekanntes Hotel zum Mittagessen eingeladen, um uns für die Spülarbeiten in den Sommerferien zu belohnen. Doch mit meinen fast 2 m Körperlänge wurde ich zum Objekt der Neugierde und des vorsichtig ausgedrückten Lächelns der versammelten Gäste, da ich durch die niedrigen Schwarzwaldtüren nur in stark gebückter Haltung eintreten konnte. Dies hat mich so dermaßen negativ oder sagen wir besser im Nachhinein positiv geprägt, dass dies meine erste größere (für andere völlig sinnlose) Investition war.

Und dann war überall alles schwarz! (ich meine jetzt nicht die politische Gesinnung). Im Sommer mag das vielleicht gehen, weil da natürlich auch einige den Schatten (oder Kurschatten) suchen. Aber im Oktober und November, Dezember, Januar, Februar, März und April oder bei Regen und Nebel?

Das geht doch auch im Schwarzwald anders!

Inspiriert durch viele Arbeitsreisen und Auslandserfahrungen haben wir uns entschieden, den (angeblichen – wenn es denn überhaupt einen gibt) Schwarzwaldstil auf den Kopf zu stellen.

Mit unserem Hausarchitekten und Handwerkern haben wir es jetzt geschafft die Ideen mit der Philosophie umzusetzen.

Die Vorgaben war ganz klar und unmissverständlich umzusetzen:

  1. Großzügigkeit in allen Bereichen
    • die Zimmer
    • das Badezimmer
    • das Restaurant
    • die Halle
    • der Wellnessbereich
    • die Terrasse
    • die Anfahrt
    • der Parkplatz
    • die Außenanlagen
  2. einheitliches durchgängiges Refugium
  3. ansprechendes freundliches Erscheinungsbild
  4. schallgeschützte und isolierte Zimmer
  5. lichtdurchflutet, helle transparente Räume
  6. einheimisches Holz vom örtlichen Handwerker
  7. transparente Balkongeländer
  8. Atmosphäre zu schaffen
  9. Liebe zum Detail

Warum nicht im italienischen Stil, zumal wir nicht wissen, ob unbewusst doch noch etwas norditalienisches Blut in uns liegt? Warum nicht in frischen frohen Farben?

Unser Gast hat während seiner hart erarbeiteten freien Urlaubstage das Recht auf Raum, auf ungestörtes, exklusives und atmosphärisches Terrain. Daran arbeiten wir engagiert – und es gibt immer wieder neue Herausforderungen.

Das ist das Wellness-Hotel im Schwarzwald – nicht nur eine Wissenschaft oder Philosophie für sich, sondern praktisch hautnah erlebbar.

Für Sie – kommen Sie!

Wir warten, geduldig.
Ailwaldhof-Direkt
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Ailwaldhof Direkt

Wohnen & Schlafen

Top-Angebot im Sommer 2017

Kennenlernwoche Sommer-Plus

Eine neue, günstige Pauschale für neue Gäste, die den Ailwaldhof so noch nicht kennen. Einfach so zum Kennenlernen in der besten Jahreszeit. Besonders geeignet für Individual-Gäste, die ihren Urlaubstag selber gestalten wollen, die gerne unterwegs sind.

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Auszeichnungen

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nach den Richtlinien der DEHOGA
4 Sterne

4 Sterne nach DEHOGA

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Gültig 2016 - 2019

Restaurant Jakob-Friedrich:
2 Mützen

Hotel Ailwaldhof:
4 Sterne

Restaurant Jakob-Friedrich im Großen Guide 2013 Bertelsmann mit 2 Mützen ausgezeichnet
Der Ailwaldhof im Großen Guide 2013 (Bertelsmann) mit 4 Sternen ausgezeichnet
 

Hotel Ailwaldhof:
Empfohlenes Hotel mit 4 Sternen

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